Fahrradleasing

Mitarbeiterbindung mit dem Dienstrad

Dienstrad statt Dienstwagen

 

Die Attraktivität von Autos, gerade für junge Leute, ist in den letzten Jahren stark gesunken. Der Trend geht hin zu Carsharing-Modellen, öffentlichem Nahverkehr und ganz klar zum Fahrrad. Vor allem macht sich das in den urbanen Zentren bemerkbar.

 

Das bedeutet natürlich, dass der Dienstwagen für die Motivation und Bindung Ihrer Mitarbeiter an Reiz verliert. Und zudem ist ein Dienstwagen für ein Unternehmen sehr teuer.

 

Setzen Sie daher auch auf den noch relativ neuen Trend Dienstrad. Positionieren Sie sich als moderner, hipper Arbeitgeber. Punkten Sie bei den jungen Toptalenten mit einem gesunden Benefit.

Fahrradleasing durch Gehaltsumwandlung

Das Dienstfahrrad ist dem Dienstwagen inzwischen steuerlich gleich gestellt. Beide müssen mit 1% des Bruttolistenpreises versteuert werden. Der Arbeitsweg muss vom Dienstradnutzer nicht wie beim Dienstwagen zusätzlich besteuert werden.

 

Die Leasingrate wird vom Bruttoeinkommen abgezogen, genau wie die Gebühren für die Wartung und die Versicherungsprämie. Oder ebenfalls möglich, der Arbeitgeber übernimmt diese Kosten für den Arbeitnehmer. In der Regel erhält der Arbeitnehmer so ein Top-Bike zu einem Abschlag von 35 - 45% auf den Bruttolistenpreis.

 

Der Restwert des Dienstrades beträgt nach 36 Monaten noch kalkulatorische 15%. Zum diesem Preis kann der Arbeitnehmer das Fahrrad vom Leasinggeber übernehmen oder er least wieder ein nagelneues Fahrrad.

Quelle: embrano-Berechnung mit dem Leasingrechner auf www.mein-dienstrad.de am 12.02.2018
Quelle: embrano-Berechnung mit dem Leasingrechner auf www.mein-dienstrad.de am 12.02.2018

Dienstrad - Kalkulation für den Arbeitgeber

 

Der Arbeitgeber befindet sich einer absolut bequemen Situation. Die Mitarbeiter sind zufrieden, da sie preiswert ein hochwertiges Fahrrad erhalten können. Und aufgrund der Reduzierung des Bruttoeinkommens durch die Leasinggebühren reduzieren sich beim Arbeitgeber die Lohnnebenkosten. Die Versicherung und die Gebühren der Wartung können vom Arbeitgeber übernommen werden, müssen es aber nicht.

 

Fazit: Für Arbeitgeber ist unser Dienstfahrrad-Konzept eine sehr preiswerte Möglichkeit die Mitarbeiter zu motivieren und an das Unternehmen zu binden.

F.A.Q

Kann ich neben dem Dienstwagen auch gleichzeitig ein Dienstfahrrad haben?

Ja, das geht. Ein Arbeitnehmer kann sowohl einen Dienstwagen und auch ein Dienstrad über den Arbeitgeber nutzen.

 

Kann das Dienstrad auch privat genutzt werden?

Ja, das Dienstrad kann jederzeit privat genutzt werden. Und das beste, im Vergleich zum Dienstwagen muss nicht der Arbeitsweg zusätzlich besteuert werden.

 

Was passiert nach dem Ende der Leasinglaufzeit?

Nach Ablauf der Leasinglaufzeit geht das Fahrrad an den Leasinggeber zurück. Der Arbeitnehmer kann sich dann eines neues Fahrrad leasen.

 

Alternativ kann der Arbeitnehmer das Fahrrad zu einem Restwert von 15% übernehmen. Ein e-Bike mit einem Neuwert von 3.000 EUR kann der Arbeitnehmern nach 3 Jahren für 450 EUR kaufen.

 

Was passiert wenn der Arbeitnehmer vorzeitig ausscheidet?

Kündigt ein Arbeitnehmer vor dem Ende des Leasingzeitraumes das bestehende Arbeitsverhältnis, ist er verpflichtet dem Arbeitgeber den Schaden zu ersetzen, welcher sich aus der vorzeitigen Auflösung ergibt.

 

Wenn dem Arbeitnehmer gekündigt wird, muss er das Dienstrad an den Arbeitgeber zurück geben.

 

Kann das Dienstrad zu einer Steuerfalle werden?

Nein, unsere Leasingpartner übernehmen die pauschale Besteuerung zwischen dem Restwert von 40%, welches das Bundesfinanzministerium ansetzt und dem kalkulatorischen Restwert von 15%.